"Internationale Kompetenz"
– nur ein neues Schlagwort?
Was verbinden Sie mit diesem Begriff?
Denken Sie sofort an den fließend Englisch sprechenden,
durch die Welt reisenden Manager eines "Global Players"? Oder
sehen die Fachkraft, die für einige Jahre ins Ausland
geschickt wird, um dort eine Niederlassung aufzubauen?
Eines haben sie gemeinsam. Sie gehören
zu den Führungskräften, die weltweit Kontakte pflegen,
Geschäfte abschließen, in oder mit ausländischen
Teams arbeiten. Ihr Erfolg hängt nicht zuletzt davon
ab, ob sie internationale Kompetenz besitzen. Diese Fähigkeit
wird heute weitaus mehr als Qualifikation verlangt als noch
vor einigen Jahren.
Immer öfter fallen auch internationale
Aufgaben am heimischen Schreibtisch an, wie zum Beispiel:
- Anfragen aus dem Ausland
- Besuche
ausländischer Kunden
- Suche
von Kooperationspartnern im Ausland
- Produktentwicklungen,
die flexibel an lokale Gegebenheiten anzupassen sind
- Mitarbeit
in internationalen Projektgruppen und virtuellen Teams
- Zusammenarbeit
mit ausländischen Fachkräften in Deutschland
Diese Tätigkeiten habe ich in meinem neuen
Fachbuch
"Internationale Kompetenz - Erfolgreich kommunizieren
und handeln im Global Business" (Gabler, 2010) aufgegriffen.
Beispiele aus der Unternehmenspraxis zeigen typische Fallstricke
der internationalen Zusammenarbeit und wie man damit umgeht.
Wozu internationale
Kompetenz entwickeln?
Was
brauchen Sie, um international kompetent zu sein?
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